DIE LINKE trifft den Bürgerverein Luisenstadt

Die Kiezkümmerer vom Bürgerverein Luisenstadt riefen und DIE LINKE, froh über die Gelegenheit, konnte es kurzfristig mit Vorstand Ronald Pieper und Petra Falkenberg der Leiterin der „AG Grün für Luise“ möglich machen.

Thilo Urchs – Vorsitzender der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Mitte (BVV), Sven Diedrich- BVV-Verordneter für Wohnen und Stadtentwicklung, Christoph Keller – Kandidat für DIE LINKE um das Amt des Bezirksbürgermeisters, Martin Neise – Kandidat für das Mandat im Bundestag und Imke Elliesen-Kliefoth – die sich als Nachfolgerin von Carola Bluhm um das Direktmandat im Abgeordnetenhaus für den Wahlkreis Mitte 2 bewirbt, trafen sich am Märkischen Museum.

Auf einem Streifzug durch den Kiez war zu erfahren, was aus der Sicht des Vereins, zwischen ehemaliger Waisenbrücke bis zum Engelbecken/Michaelkirchplatz wichtig ist. Und dieser Blick hat Gewicht. Seit 1991 ist der Bürgerverein Luisenstadt rühriges und sachkundiges, daher unverzichtbares Bürger:innenengagement im Quartier für alle die etwas bewegen wollen. Ohne ihn sähe manches heute anders, schlicht schlechter in der Luisenstadt aus. Pflege und Sichtbarmachung von historischem Erbe, Verkehrsplanung, öffentliches Grün. Die Mühen mit Politik, Verwaltung und Behörde, die ehrenamtliches Engagement noch allzu oft bremsen zentrales Thema. Das Treffen also lehrreich und Versprechen zugleich: Gemeinsinn und Nähe. Aneinander dran bleiben für das gemeinsame Ziel im Kiez gutes, schönes und notwendiges zu bewegen. Vom Wunsch die Waisenbrücke als Fuß-und Radweg wieder zu errichten, ein Gedenkort für Otto Lilienthal zu schaffen, die Gründerin der ersten öffentlichen Bibliothek Berlins, Mona Peiser zu feiern, bis zu den Problemen mit dem Engelbecken und seinem schwierigen Gewässer. Das liegt auf dem Tisch. Ein gutes Treffen. Fortsetzung folgt. Schöner Auftrag also für die Politik.

Mehr Informationen auf der Website des Bürgervereins Luisenstadt: www.buergerverein-luisenstadt.de

Text und Bilder: Rico Prauss, Mitarbeiter der Abgeordneten Carola Bluhm / DIE LINKE